Wie verhindert Fileshare Schäden durch Viren und Ransomware?


Kurzbeschreibung
Fileshare bietet automatisierte Mechanismen zum Schutz vor Ransomware und Viren.
Aktualisiert am 28. Oktober 2020 0 Benutzer fanden diesen Artikel hilfreich

Im Gegensatz zu lokal angehängten Festplatten oder Netzlaufwerken bietet Fileshare eingebaute Mechanismen zum Schutz vor Ransomware. 

1. Mutationsschutz durch Kadenzanalyse

Ein klassisches Verhalten von Viren und vor allem Ransomware ist der schnelle Zugriff auf Dateien. Der Schädling liest eine Datei, verschlüsselt sie und geht zur nächsten Datei. Dies in einer so hohen Abfolge, dass die Kadenz von Dateizugriffen die dadurch entsteht nicht jene sein kann, die durch einen Menschen möglich ist. Wird ein solches Verhalten entdeckt, sperrt Fileshare den Zugriff für diese Maschine, so dass Sie den Vorfall prüfen und ggf. bereinigen können. 

Erweiterter Virenschutz

Durch Seabix verwaltete Arbeitsplätze bieten überdies bereits von Haus aus einen erweiterten Virenschutz.

2. Versionierung

Fileshare erstellt für jede Mutation einer Datei eine Version, diese wird für die von Ihnen vordefinierte Zeit vorgehalten. Damit wäre es auch bei beschädigten oder verschlüsselten Dateien jederzeit möglich, eine Datei wiederherzustellen. Bei Produkten die nur eine Spiegelung (Synchronisation) vornehmen, ist dies nicht der Fall. Dort wird logischerweise auch die Beschädigung gespiegelt.

3. Schutz vor Ausführung gewisser Dateien

Fileshare verhindert aktiv die Ausführung von Dateien die Schaden generieren könnten (z.B. ZIP-Dateien, etc.)


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